1995 Toyota-Werksfahrer |
Celica GT-Four, Beifahrer Klaus Wicha, |
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Der Celica GT-Four stellt sich als recht schwierig zu fahrendes Auto heraus. Trotzdem gelingt Armin ein vierter Platz in Portugal und in Neuseeland, wo er fünf Bestzeiten und vier zweitbeste Zeiten markiert. Sieben Starts sind weniger, als Schwarz sich bei Toyota nach seinem Weggang von Mitsubishi erhofft hatte. Am Ende der Saison verlieren alle Toyotafahrer und der Hersteller wegen einer technischen Unregelmäßigkeit am Celica bei der Catalunya Rallye ihre WM-Punkte. |
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| Ergebnisse 1995 |
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