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Ruhig und beschaulich verlief Armin Schwarz Abschiedsjahr von der WM ganz bestimmt nicht. 15 WM-Rallyes standen im Kalender. Beim zweiten Lauf in Mexiko – es war Schwarz Premiere in dem mittelamerikanischen Land – setzte das verhältnismäßig kleine Team erstmals die Evo Stufe des Fabia WRC ein und fuhr gleich auf Platz neun. Weitere Top-Ten-Resultate in Neuseeland und Australien trugen zum Gesamtbild bei. Und auch der elfte Platz beim "Grand Prix von Finnland" ließ die Fachwelt aufhorchen.
Etliche kleinere Probleme, aber auch ein festhängendes Gaspedal bei der Monte mit garstigem Unfall, ein Elektrikschaden in Griechenland, ein Motorschaden in Deutschland und weitere, technikbedingte Ausfälle verhinderten mehr gute Resultate. Armin Schwarz sagt rückblickend: „Es war ein spannendes, intensives Jahr, das ich nicht missen möchte. Und ich kann sagen, dass ich mich als Fahrer bis zum letzten WP-Kilometer voll ins Zeug gelegt hab. Deshalb feierte ich ein "Farewell ohne Wehmut."
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