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Armin Schwarz setzt in einem unterlegenen Team unvergessliche fahrerische Akzente, wie beispielsweise seine Turini-Überquerungen bei der Rallye Monte Carlo. Auf Schnee und Eis riskiert er den Start mit geschnittenen Racingreifen und wird für dieses hohe Risiko mit dem vierten und dem sechsten Platz auf der Prüfung belohnt. Und das mit einem Auto, das mangels Tests und Topmaterial klar unterlegen ist – und über das ganze Jahr auch bleibt. Sein bestes Resultat erzielt Armin bei der Zypern Rallye, einem der härtesten Läufe des Jahres. Hier kommt es nicht auf einen schweren Gasfuß, sondern auf extrem viel Einfühlung in die hoch beanspruchte Technik an. Womit Armin mal wieder bewiesen hat: Er kann Sprinten, aber er geht auch den Marathon.
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