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Das Wetter spielt verrückt bei der Monte in diesem Jahr – Armin Schwarz bringt den Skoda sensationell auf Platz vier ins Ziel. Wenig später stehen er und Beifahrer Manfred Hiemer in Kenia als Dritte der Safari Rallye auf dem Podium. Dieses erste Spitzenresultat für einen Skoda-Werksfahrer in der WM verdankt das Team nicht zuletzt den technischen Fähigkeiten von Armin Schwarz. Platz neun in Zypern und Rang sieben in Griechenland sprechen für die Steher-Qualitäten von Auto und Team. Schwarz und Hiemer verabschieden sich zum Saisonende vom Skoda-Team mit dem fünften Platz bei der Rallye Großbritannien. Unterm Strich steht Rang fünf in der Markenwertung und der 12. Platz für Armin im Fahrerchampionat.
Es hätte noch besser kommen können, wären da nicht vier Ausfälle in Folge gewesen: San Remo, Korsika und Deutschland endeten durch technische Probleme. Der Argentinieneinsatz ist nach dem bizarrsten Vorfall von Schwarz‘ Laufbahn vorbei: Ein Feuerwerhrtankwagen kippt aus einer viel zu schnell gefahrenen Kurve und zerstört das geparkte Rallyeauto. Tragisch: der Skoda-Vorstand Dr. Jens Pohlmann wird schwer verletzt.
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